Grüß Gott und Herzlich Willkommen

Sie haben uns gesucht? Oder zufällig gefunden? 

Auf jeden Fall: Schön, dass Sie hier sind.

Die Kirchengemeinde Hallstadt findet ihre Mitte in der Johanneskirche und dem dazu gehörigen Gemeindehaus mit seiner großen Wiese.

1964 gebaut war die Kirche zunächst ein Zuhause für die vielen neu angesiedelten evangelischen Kriegsflüchtlinge.

Das Gemeindegebiet folgt dem Lauf des Mains von Breitengüßbach über Kemmern und Hallstadt nach Westen bis nach Oberhaid mit allen dazu gehörigen Ortsteilen. Heute gehören 2.700 Gemeindeglieder zur Johanneskirche.

Für diese Menschen wollen wir da sein.

Wir wollen mit ihnen lebendige und zeitnahe Gottesdienste feiern und dabei alle Altersgruppen im Blick haben.

Wir wollen sie begleiten bei den wichtigen Ereignissen ihres Lebens.

Wir wollen hilfreich und seelsorgerlich für sie da sein, wenn sie es brauchen. 

Wir wollen in guter Gemeinschaft mit unsern katholischen Mitchristinnen und – christen leben und die Ökumene fördern.

Wir wollen unsere christliche Verantwortung in dieser Welt wahrnehmen und uns vor Ort für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einsetzen. 

Aktuelles

Mahnwache solidarisiert sich mit Äbtissin Mechthild Thürmer aus Kirchschletten. 

Über 30 Frauen hat die couragierte Ordensfrau in den vergangenen Jahren in ihrem Kloster Kirchenasyl gewährt. Alle waren humanitäre Härtefälle und ordnungsgemäß den Behörden gemeldet. Jetzt hat sie einen Strafbefehl wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt erhalten und muss sich vor Gericht verantworten. Die über 200 TeilnehmerInnen der Mahnwache Asyl setzten mit einem Solidaritätsfoto für Äbtissin Mechthild ein deutliches Zeichen gegen jede Kriminalisierung von Kirchenasylen.

Fischernetze
Bildrechte: Manuel Sardo on Unsplash

Gott nimmt das, was da ist. Examenspredigt zu Lk 5,1-11 von Vikarin Natalie Schreiber

(gehalten am 5. Sonntag nach Trinitatis in der Johanneskirche)

Liebe Gemeinde,

kommen Sie mit mir mit an den See Genezareth. Schauen sie mit, was ich sehe, vor meinem inneren Auge:

Der See liegt vor mir wie eine Modelleisenbahnlandschaft. Und ich schau von oben drauf, was alles da ist.

zwei Teller Suppe auf einem Tisch
Bildrechte: Brooke Lark und Unsplash

Gastfrei zu sein vergesst nicht... Abendgottesdienst am 25.07.

Da der Konfirmationsgottesdienst am 26.07. um 9.30 Uhr aufgrund der aktuellen Teilnahmebeschränkungen nur von den Familien unserer Konfirmand:innen besucht werden kann, feiern wir unseren "normalen Sonntagsgottesdienst" schon am Samstagabend um 18:00 Uhr. Der Gottesdienst mit Pfrin. Wittmann-Schlechtweg wird sich um das Predigtwort des darauffolgenden Sonntags drehen:

Der Sonnenaufgang währt nicht den ganzen Morgen.

Ein Wolkenbruch dauert nicht den ganzen Tag.

So singt George Harrison in seinem Lied „All things must pass“. Das meint: alles geht vorüber.

Wers nicht mehr weiß: George Harrison, das war einer von den Beatles. Genauer gesagt: der beste Beatle. Also für mich. Wenn ich seine Lieder hör, wird’s in mir ganz leicht und weit und hoffnungsweich. Bei George Harrison ist meistens ziemlich viel Zuversicht drin.

brennende Kerzen, Schlagzeug, Apfelbaum
Bildrechte: Natalie Schreiber

Am Samstag, 25.7.20, und Sonntag, 26.7.20, finden die drei Konfirmationsgottesdienste mit Pfr. Schlechtweg und Vikarin Schreiber auf der Gemeindewiese statt. Da wir die vorhandenen Plätze für die Konfirmationsfamilien brauchen, gibt es am Samstag, 25.7.20  um 18.00 Uhr einen Abendgottesdienst für die Gemeinde mit Pfrin. Wittmann-Schlechtweg. Dazu ganz herzliche Einladung!

Am Sonntag, 19.7.20, laden wir um 9.30 Uhr herzlich ein zum Gottesdienst für Klein und Groß auf der Gemeindewiese bei der Johanneskirche. Manchmal braucht man Schutz vor zu viel Sonne, manchmal gegen rauhen Wind, manchmal gegen Dauerregen. Und wie es ist, unterm Schirm des Höchsten Schutz zu finden, ist noch mal eine ganz andere Sache!  

Bitte bringt zum Gottesdienst einen Schirm mit - was wir damit machen, wird noch nicht verraten. 

In diesem Gottesdienst begrüßen wir auch unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden.